Neuigkeiten aus unserer Schule

Eindrücke unserer Adventsaktionen

Eindrücke unserer Nikolaus- und Weihnachtsmarktaktionen


Tag der offenen Tür - Eindrücke

Wir danken allen Beteiligten des Tag der offenen Tür. Es war eine sehr schöne Veranstaltung und man hat den Einsatz wirklich gesehen.
Weiter unten ein paar Eindrücke des Tages.

Eindrücke des "Tag der offenen Tür"


Gedenken an die Reichspogromnacht - MPG gegen Diskriminierung

Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Eltern, liebe Lehrer,

der Beitrag des Studios47 zu unserer Gedenkfeier am MPG zur Reichspogromnacht ist nun in der Mediathek unter folgendem Link zu finden http:// www.studio47.de/mediathek.html.
Er heißt "STUDIO 47 .live | GEDENKEN AM MAX-PLANCK-GYMNASIUM AN REICHSPOGROMNACHT VOR 80 JAHREN".

Dank gilt Frau Ertugrul und allen beteiligten Akteuren!

Das Ministerium für Schule und Bildung gedenkt gemeinsam mit der Schulgemeinde des Max-Planck-Gymnasiums der Schrecken der Reichspogromnacht
Das Max-Planck-Gymnasium gedachte am 8. November mit einer Feier in der Aula der Schule und einer anschließenden Menschenlichterkette auf der Von-der-Mark-Straße der Nacht vom 9. auf den 10. November 1938, als in ganz Deutschland jüdische Geschäfte und Synagogen zerstört und geplündert wurden.
Die Schul- und Bildungsministerin Yvonne Gebauer sendete eine Videobotschaft, in der sie den Einsatz der Schule für ein friedliches Miteinander, gegen Ausgrenzung und Diskriminierung lobte.
Besuch erhielt das MPG von der Abteilungsleiterin für Prävention und Integration im Ministerium für Schule und Bildung Susanne Blasberg-Bense. Sie zeigte sich in ihrem Grußwort beeindruckt von dem Engagement der Schülerinnen und Schüler aus unterschiedlichen Klassenstufen, die in verschiedenen Projekten das Gedenken an die Reichspogromnacht vorbereitet hatten.
Die Feier in der Aula und die Lichterkette machten 80 Jahre danach auf die Gräueltaten der Nationalsozialisten aufmerksam und lassen sie nicht vergessen. An die Vergangenheit erinnern, um ein friedliches Miteinander heute und in Zukunft zu gestalten - das ist ein wichtiges Motto des Max-Planck-Gymnasiums. „Die Vergangenheit erinnert an das, was wir nicht mehr wollen“, sagte Schulleiterin Gabriele Rüken in ihrer Begrüßungsrede und machte deutlich, wie wichtig es ist, mit Werteerziehung als Grundlage für ein menschliches und friedliches Zusammenleben bereits in Klasse 5 zu beginnen. Auch das Schulprojekt „VerTEXTlichung“ wurde gewürdigt, bei dem Sinnsprüche auf den Wänden des Schulgebäudes an die gemeinsamen Werte aller Menschen erinnern. Bewegende musikalische und literarische Darbietungen von Schülerinnen und Schülern sowie des Schüler-Lehrer-Chors rundeten das Programm thematisch ab.
Eine Gruppe von Schülerinnen und Schülern der Oberstufe präsentierte vor Beginn der Gedenkfeier in einer beeindruckenden Auschwitz-Ausstellung die Ergebnisse ihrer Auseinandersetzung mit dem Holocaust und berichtete von ihren persönlichen Eindrücken beim Besuch der Stätte eines ehemaligen Konzentrationslagers während einer Studienfahrt nach Krakau. Zudem stellte die Projektgruppe „Spurensuche“ ihre Arbeit vor, bei der Schülerinnen und Schüler in ihrer Freizeit Schicksale jüdischer MPG-Schüler in den 1940er Jahren recherchieren. Schulprojekte werden auch in Zukunft fortgesetzt.